Krankheit/Befreiung

 

Zur Information zum Verhalten bei Schulversäumnissen:

 

Unvorhergesehene Verhinderung

 

Ist eine Schülerin oder ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an einer sonstigen verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich unter Angabe des Grundes zu verständigen. Im Fall fernmündlicher Verständigung ist die schriftliche Mitteilung innerhalb von zwei Tagen nachzureichen.
Bei Erkrankung von mehr als drei Unterrichtstagen oder bei Erkrankung am Tag eines angekündigten Leistungsnachweises kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen.
Schüler, die sich nach Unterrichtsbeginn nicht in der Lage sehen, am Unterricht teilzunehmen, können nach Kontaktaufnahme mit den Erziehungsberechtigten von einem Mitglied des Direktorats vom Unterricht befreit werden.

 

Vorhersehbare Verhinderung

 

Schülerinnen und Schüler können auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten in begründeten Ausnahmefällen vom Unterricht in einzelnen Fächern befreit oder vom Schulbesuch beurlaubt werden.
Solche Beurlaubungen werden regelmäßig nicht erteilt, wenn der Grund z.B. eine Urlaubsreise außerhalb der Ferien oder der Geburtstag eines Familienmitglieds, das in gut erreichbarer Entfernung lebt, ist.
Häufen sich krankheitsbedingte Schulversäumnisse oder bestehen an der Erkrankung Zweifel, kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen oder schulärztlichen Zeugnisses verlangen. Das Zeugnis ist der Schule innerhalb von zehn Tagen, nachdem es verlangt wurde, vorzulegen; anderenfalls gilt das Fernbleiben als unentschuldigt.

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