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Elf Nachwuchs-Lichtmacher für „Kronach leuchtet“

Homepage ISchlagende Herzen Kronachs, ein Lichtermeer aus Regenschirmen, faszinierende Kunstwerke aus „upcycelten“ Weißbleichdosen und ein geheimnisvoller Eingang in die Galaxie - Mit vier ganz unterschiedlichen Lichtkunstwerken lassen die sechs Elftklässlerinnen und fünf Elftklässler des P-Seminars Kunst die Kreisstadt noch ein Stück weit mehr leuchten.

 

 

 

 

Homepage II

Das Pochen eines Herzens durchdringt das malerische Rathausgässchen zwischen Lucas-Cranach-Straße und Amtsgerichtsstraße. Es stammt von an Gebäudewänden angebrachten - menschlichen Herzen nachempfundenen - Lichtkunstwerken. „Trotz oft kalt und karg wirkender Wände ist eine Stadt keineswegs eine reglose Ansammlung von Gebäuden. Die schlagenden Herzen der ihr innewohnenden Menschen schenken ihr Leben, Bewegung und Wärme. So hat es beinahe den Anschein, als hätten manche Wände selbst eigenständige Herzen“ - Dieser Gedanke von Maya Berk steht hinter dem Lichtpunkt 19, den sie zusammen mit Melissa Yilmaz umsetzte. „Ich interessiere mich sehr für Anatomie und habe auch Fachbücher zuhause“, verrät Maya über ihre ebenso außergewöhnliche wie symbolträchtige Idee, für die sie Melissa begeistern konnte. Die „Herzen Kronachs“ bestehen aus einer mit Folie umwickelten Drahtkonstruktion, bestehend aus jeweils zwei an einer Wand angebrachten anatomischen Herzhälften. Das Pochen wurde nachträglich entwickelt. „Wir waren uns nicht sicher, ob die Menschen gleich erkennen, dass es sich um Herzen handelt“, erzählt Melissa, die in jeder „Kronach leuchtet“-Nacht den Sound dafür einschaltet.

 

Homepage III„Singing in the rain“ - Unter diesem Titel verbirgt sich der zauberhafte Lichtpunkt 32 in der Festungsstraße. Die Idee wurde von Lea-Sophia Friedlein, Lena Schneider und Anna-Lena Ziermann entwickelt. „Das Lichtkunstwerk regt nicht nur durch den Titel zum Tanzen an, sondern fesselt seine Betrachter mit einem Lichtermeer aus Regenschirmen“ - So ist das Lichtkunstwerk im großen Baum links des Rathauses beschrieben. Die blauen Lichterketten symbolisieren zwar Regen. Die Besucher können sich zum Glück - symbolisch betrachtet - unter die recycelten sieben Regenschirme stellen. Mit ihrer Installation wollen die Drei zugleich einen Kontrast zwischen der Technik und ihrer umliegenden Natur schaffen. Die leise im Wind wehenden, subtilen Regenschirme sollen eine gewisse Ruhe und Gelassenheit vermitteln. „Wir haben von alten Regenschirmen den Stoff abgezogen und die Gestelle mit den Lichterketten umwickelt“, verrät Lea-Sophia. Das Anbringen in rund zehn Metern Höhe mittels eines Krans habe sich dabei als recht wackelige Angelegenheit herausgestellt. In luftige Höhe begaben sich dabei nicht nur die drei Ideengeberinnen, sondern auch Chris Behrendt, Max Feldtmann, Silas Fiedler und Dion Pfannenschmidt. Vom Ergebnis ihres Gemeinschaftswerks sind die Sieben begeistert. „Manche Besucher haben gesagt, wie schön das aussieht“, freut sich Lena. Diese Bestätigung sei der schönste Lohn.

In der Festungsstraße neben dem Kriegerdenkmal befindet sich der Lichtpunkt 44 „Hidden Lights“ (versteckte Lichter). Auch dabei handelt es sich ein Gemeinschaftsprojekt von Chris, Max, Silas, Dion, Lea-Sophia, Lena und Anna-Lena. An die 90 Weißblechdosen wurden zu faszinierenden Kunstwerke „upcycelt“. Aufgrund von Löchern in den Dosen entsteht ein einziges Lichtermeer vor der Festung Rosenberg, das seine Betrachter fesselt und in Staunen versetzt. „Das ist ein einfaches Projekt. Wir haben nur Löcher hinein gebohrt und Lichter eingebracht“, erzählen die Jungs. Für die Umsetzung habe man lediglich Kabelbinder und Heringe anschaffen müssen. Die Lichter stammten vom „Bienen“-Lichtpunkt von „Kronach leuchtet“ 2017. Die Dosen erhielt man dankenswerter Weise von der Graf-Konserven GmbH. Damit die Lichtstrahlen besser reflektieren, brachte man noch einige CDs an. Am schwierigsten sei das Befestigen am Hang gewesen, wobei die Jungs das ein oder andere Mal abgerutscht waren. Insgesamt habe man für die Vorbereitung und den Aufbau pro Dose gut 15 Minuten gebraucht. Dennoch hat den Jungs diese „willkommenden Abwechslung zum Schulalltag“ großen Spaß gemacht.      

Homepage IHoch über der Stadt auf der Bastion 3 im Gewölbekeller des Falken-Ecks befindet sich der Lichtpunkt 72 „Galaxy Entrance“ (Eingang zur Galaxis). „Sterne und Galaxien: Vor einigen Jahren war es noch selbstverständlich, dass diese bei Nacht von der Erde aus beobachtet werden konnten; heute jedoch nicht mehr. Die Erde strahlt durch die Erzeugnisse der Menschen so viel Licht in den Himmel, dass das Beobachten eines Sternenhimmels immer mehr zur Rarität wird“, so beschreiben Kilian Gräbner und Esma Üstün ihr Projekt, unterstützt von der Firma Schulz Eletronic Kronach. Bei ihrem Schwarzlicht-Kunstwerk sei nicht alles so ausgeführt worden wie zunächst angedacht. Man habe beispielweise noch eine Röhre mit einem Motor einbringen wollen, der sich aber als zu laut herausgestellt habe. Für das schwarze Loch in der Mitte seien eigentlich spiralförmige LED-Lichter für eine hypnotische Wirkung angedacht gewesen. Dennoch können sich die beiden mit der neuen Umsetzung gut anfreunden, da diese nun realistischer aussehe.

 

Homepage IVSehr stolz auf ihre engagierten Lichtmacher zeigte sich die Lehrerin Silke Weber, die das P-Seminar leitet. „Ich bin total begeistert. Dass das so toll aussieht, hätte ich nicht gedacht“, strahlt sie. Erstmals gesehen habe man die Wirkung am vergangenen Donnerstag bei der Generalprobe. Unterstützt wurde das P-Seminar von der Schulleitung wie auch von „Kronach leuchtet“. Die Lichtinstallationen sollen dauerhaft bestehen bleiben und - nach „Kronach leuchtet“ - einen geeigneten Platz an der Schule finden. hs

 

 

 

 

Überblick: Lichtpunkt 19: „Die Herzen Kronachs“ (Rathausgässchen): Idee, Umsetzung, Künstler: Maya Berk, Melissa Yilmaz, Lichtpate: Rauh Blechwarenfabrikation Küps, Lichtpunkt 32: „Singing in the rain“ (Rathaus/Festungsstraße): Chris Behrendt, Max Feldtmann, Silas Fiedler, Lea-Sophia Friedlein, Dion Pfannenschmidt, Lena Schneider, Anna-Lena Ziermann, Lichtpate: Weka Kaufhaus Kronach, Lichtpunkt 44: „Hidden Lights“ (Festungsstraße): Chris Behrendt, Max Feldtmann, Silas Fiedler, Lea-Sophia Friedlein, Dion Pfannenschmidt, Lena Schneider, Ana-Lena Ziermann, Lichtpate: Firma Max Weber Ludwigsstadt, Lichtpunkt 72: „Galaxy Entrance“ (Bastion 3 - Falkeneck): Kilian Gräbner, Esman Üstün, Lichtpate: Schulz Electronic Kronach.

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