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Die „tote" Sprache? caesar2

Latein ist eine tote Sprache. Es gibt heute auf der Welt kein Land, in dem diese Sprache verwendet wird so wie Englisch, Spanisch oder Deutsch. Und wer nach Lateinamerika fährt, um sich dort mit den Einwohnern in ihrer vermeintlichen Muttersprache zu unterhalten, dürfte sein veritables blaues Wunder erleben ...  Benedikt XVI Latein

Allerdings begegnet einem in der katholischen Kirche noch oft gesprochenes oder meist sogar gesungenes, also doch recht „lebendiges" Latein. Papst Benedikt XVI. spricht diese Sprache, wie auch viele andere im Vatikan, gewiss fließend.

Viele fragen sich, warum sie eine solche tote Sprache überhaupt lernen sollen, hilft sie einem doch in der internationalen Verständigung nicht weiter. Wozu das Ganze dann?

Dazu lässt sich sagen, dass Latein zwar in der Tat nicht vergleichbar ist mit einer modernen Sprache wie Englisch, die auf der ganzen Welt verstanden wird, dass es aber eine Vielzahl von Gründen gibt, die für das Erlernen des Lateinischen sprechen. Aber um zu verstehen, warum dieses Fach in unseren Gymnasien immer noch einen so hohen Stellenwert besitzt, sollte man einiges wissen über die Geschichte und die riesige Bedeutung dieser Sprache in der Kultur des Abendlandes, unserer gemeinsamen europäischen Heimat.

Zur Geschichte

 

Wir helfen Ihnen gerne weiter.Logo-KZG-300.jpg

 

Kaspar-Zeuß-Gymnasium | Langer Steig 1  | 96317 Kronach
Telefon: 09261 / 50456 - 0 | Fax: 09261 / 50456 - 56 | Mail: sekretariat@kzg.de

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